Werdegang

Vom Studentenjob als Tutor für Essay-Schreiben bis zum eigenhändigen Aufbau eines Corporate Online-Magazins – hier findest du einen kommentierten Abriss meiner bisherigen Berufserfahrungen.

Von August 2019 an habe ich bei der Gebrauchtwagenplattform heycar, deren Hauptinvestoren VW und Daimler sind, als leitender Redakteur ein Online Automagazin mit einem monatlichen organischen Traffic im mittleren fünfstelligen Bereich aufgebaut.

Im Zuge meiner Redaktionsleitung koordiniere ich nicht nur die Arbeit von Freelancern, Agenturen und einem internen Autoren-Team, sondern schreibe auch noch selbst ab und zu Artikel, vor allem Autotests.

Für das Berliner Startup Comtravo, das die automatisierte Planung und Buchung von Geschäftsreisen anbietet, habe ich als Ghostwriter eine Reihe von Artikeln erstellt. Von diesen Texten sind nicht mehr alle online. Noch zu finden ist beispielsweise dieser hier:

Spesen auf Geschäftsreisen: So wird geschummelt

Von März 2017 bis Mai 2019 war ich für das Berliner Unternehmen nu3 als Online-Redakteur bzw. Content Manager tätig. Rund um die Themen Fitness-Training und Ernährung habe ich gemeinsam mit der SEO-Abteilung eine Serie von hochwertigen Landing-Pages geplant und erstellt. 

Durch eine parallele Ausbildung zum Fitness-Trainer (A-Lizenz), zum Functional-Trainer sowie zum Faszien-Trainer konnte ich über die Zeit hinweg immer mehr Fachwissen in die Texte einfließen lassen. Hier sind zwei Beispiele:

Endlich Kreuzheben lernen

Top-Lebensmittel für den Muskelaufbau

Für kfzteile.24, einen führenden Online-Shop für Autoteile, habe ich Anfang des Jahres 2017 eine Handvoll Fachartikel über die Kosten für den Austausch bestimmter Autoteile erstellt. Hier einer der Artikel:

Die Kosten beim Wechseln von Bremsen beim Auto

Von Juni 2016 bis März 2017 arbeitete ich als Online-Redakteur und Blogger für das neu geschaffene Rakuten Magazin, das mittlerweile ebenso wie der gesamte deutsche Marktplatz eingestellt wurde.

Mein erster (und bisher einziger) gedruckter Text! In diesem schildere ich im Auftrag der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi meinen frustrierenden Einstieg ins Berufsleben als Geisteswissenschaftler und wie ich mit einem privaten Blogeintrag mal einen Shitstorm ausgelöst habe.

Für die Agentur Minax Intermedia war ich im Rahmen eines Projektes drei Monate lang Online-Redakteur für mitmischen.de, das Jugendportal des Deutschen Bundestags.

Darüber hinaus habe ich während dieser Zeit ein Blog-Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegen Online-Sucht von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mitbetreut. Der #echtzeit-Blog ging Mitte Februar 2016 online.

Mein erster Job nach dem Studium war eine Stelle als Verlagsassistent beim Berndt Media Verlag, der in NRW mehrere Kulturmagazine herausgibt. Meine Aufgaben entsprachen im Wesentlichen denen eines Redakteurs. Dazu konnte ich Erfahrungen in der Anzeigenabteilung sammeln, wo ich unter anderem in der Akquise tätig war.

Obwohl ich nach drei Monaten die Chance erhielt, die Chefredakteurin abzulösen, entschied ich mich dafür, als freier Journalist weiterzuarbeiten. Dabei blieb ich dem Berndt Media Verlag verbunden. Hier einer der Artikel, die damals entstanden:

Mit der Kamera auf den Strich

Ab dem zweiten Philosophie-Semester habe ich als Tutor für die Seminare „Textverständnis und Essaytraining“ und „Logik und Argumentation“ gearbeitet.

Durch diesen Job und den Besuch von Seminaren in den Bereichen Sprachphilosophie und Linguistik habe ich mich das ganze Studium hindurch besonders eingehend mit Texten und Sprache befasst.

Eine maximal klare Ausdrucksweise ist damals mein Leitstern geworden. Oder um es mit Wittgenstein zu sagen: „Was sich überhaupt sagen läßt, läßt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muß man schweigen“.